Tatort – Borowski und das dunkle Netz 

Borowski und das dunkle Netz
Wow! Schulfernsehen vom Feinsten. Im „sogenannten“ Dunklen Netz! Fürchterliche Schnitte, alberne Animationen. Einfache Sprache, ein frauenfeindlicher Ausflug in die 70er. Der stotternde Nerd ist nicht mal ansatzweise lustig, dass durfte nur Monty Python . Die musikalische Untermalung ist ein Ausflug in Bmoviehölle der 80er. Eine lauwarme Romanze zwischen Sarah Brandt (Sibel Kikelli) und dem Staatsanwalt sabbert durch die Sonntagabendhölle. Klaus Borowski (Axel Milberg ) überspielt so unglaublich und versucht seinen gefühlten Hamletgenius in jeder kleine Ritze zu pressen. Ich hatte Böhmermanns Backpfeife diese Woche erst nicht verstanden, mittlerweile komm ich langsam auf der dunklen Seite der Satire an. Die Hälfte der Schauspieler wäre heute Abend am Volkstheater gut aufgehoben gewesen. Das Stück : Der lustige Hannes fährt nach Gütersloh! (Ich spendiere ein Ausrufezeichen) wäre mit Polizeipräsi Wolfgang Eisenberg (Michael Rastl) ein schenkelklopfender Brüller geworden.

Weia. Wenn ich mal Zeit habe, soviel zu schreiben, dann muss das Ding ja höllespannend gewesen sein. Siri heißt jetzt Sabine, und Borowski zeigt hier seinen stärksten Auftritt. Er schmeißt dieses Beruhigungstabletten verführende Höllenweib in Form eine Handys aus dem Auto. Rettet mich! Das erste Mal gibt es von mir 2 von 10. So spendabel bin ich aber nur wegen der Szene mit der Bärenfalle. Tatort , das war nichts. 

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